Aus der Geschichte der "Klinik mit Herz"

Wie vor 25 Jahren alles begann...

1992: Privatisierung des stationären Bereiches des ehemaligen Volksheilbades

Das Land Thüringen war bis dato Eigentümer und Träger des Volksheilbades Bad Liebenstein. Am 30.01.1992 wurden der Dr. Lauterbach-Klinik GmbH i.G. durch Kauf- und Übertragungsvertrag mit dem Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit per 01.02.1992 die Nutzungs- und Betreiberrechte für die Objekte Kurhaus (heute Kaiserhof) und Haus Thüringen mit insgesamt 165 Betten übertragen.

Das Therapiegebäude, öffentliche Kureinrichtungen wie Kurtheater etc. wurden im Rahmen einer eigenständigen Kurverwaltung weitergeführt. Der Vertrag sah vor, dass die Dr. Lauterbach-Klinik GmbH i.G. bis zur Errichtung einer Neubauklinik auf einem anderen Gelände innerhalb von Bad Liebenstein, in den Häusern Kurhaus und Haus Thüringen den Klinikbetrieb zur Durchführung von Heil- und Rehabilitationsmaßnahmen entsprechend den räumlichen und ausstattungsmäßigen Möglichkeiten sicherstellen muss.

Mit dem Kauf- und Übertragungsvertrag übernahm die Dr. Lauterbach-Klinik GmbH i.G. auch die mit dem Land Thüringen bestehenden Arbeitsverträge von allen Mitarbeitern aus dem Kurhaus (heute Kaiserhof) und dem Haus Thüringen.

01.02.1992: Betriebsaufnahme im Kurhaus und Haus Thüringen

Am 01. Februar 1992 nahm die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH i. G. Bad Liebenstein entsprechend den verbindlichen Übereinkünten und laufenden Abstimmungen mit der BfA und den Krankenkassenverbänden ihren Betrieb auf als

Rehabilitationsklinik für rheumatische und degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke sowie Krankheiten des Herzens und der Gefäße.

Die Leitung übernahm Herr Dipl.-Ing. Dietmar Nichterlein als Geschätsführer, Herr Fritz Lauterbach als Ärztlicher Direktor und Herr Dr. med. Reinhard Freitag als Chefarzt. Besonderes Augenmerk galt dabei der Sofortrehabilitation, für die 50 % des Bettenpotentials vorgehalten wurde.

Mit Schreiben der BfA vom 24.04.1992 wurde der Klinik die Sofortrehabilitation für die zuvor genannten Indikationen bis zur Inbetriebnahme der Neubauklinik entzogen. Der Beschluss der BfA war für die noch junge Dr. Lauterbach-Klinik GmbH i. G. ein herber Rückschlag. Die Belegung der Klinik erfolgte nunmehr ausschließlich durch die Krankenkassenverbände.

Zu den bestehenden Indikationen wurden Rehabilitationskonzepte erarbeitet und allen Belegungsträgern in Thüringen und Sachsen übergeben. Noch im Dezember 1992 wurde der Bauantrag für eine neue Rehabilitationsklinik gestellt und im Herbst 1993 genehmigt.

23.07.1993: Der erste Spatenstich

Mit der Belegungsabsicht der BfA als Basis und nach der erfolgreichen Bewältigung anfänglicher Schwierigkeiten (die auf der Tatsache beruhten, dass die Dr. Lauterbach-Klinik GmbH eine der wenigen Kliniken ist, die nicht durch eine Gesellschaft aus den alten Bundesländern betrieben wurde - und wird) erfolgte am 23.07.1993, 11.00 Uhr, der erste Spatenstich für eine neue Rehabilitationsklinik in Bad Liebenstein.

03.11.1993: Die Grundsteinlegung

Noch im Herbst, genau am 03.11.1993, wurde mit Enthusiasmus und im Wettlauf zur m & i-Fachklinik, die ebenfalls einen Klinikneubau plante, der Grundstein für unsere neue Klinik gelegt.

Zahlreiche Gäste, Patienten, Ehrenbürger und Bürger der Stadt Bad Liebenstein wohnten diesem großen Ereignis mit Freude bei. Ein neues Kapitel in der Geschichte Bad Liebensteins wurde damit aufgeschlagen.

22.07.1994: Die Richtkrone schwebt über dem Klinikrohbau

Als „Meilenstein“ für die Kurstadt Bad Liebenstein bezeichnete Bürgermeister Udo Rommel den Bau der Dr. Lauterbach-Klinik, deren Richtfest am 22.07.1994 gefeiert wurde. Eine wichtige Etappe war seit dem Baubeginn mit dem Setzen der Richtkrone erreicht. Sie signalisierte den Übergang vom Auf- zum Ausbau des 61 Millionen D-Mark Projektes.

Mit Worten des Lobes vieler Gratulanten wurde dieser kolossale Bau gewürdigt.

17. 08.1994: Unser Baum wird durch das noch offene Dach ins Foyer gehoben

Ein spektakulärer Anblick bot sich bei der Installation eines echten Baumes im Foyer der Kurparkklinik. Die Hainbuche stammt aus dem Ruhlaer Forst.

28.12.1994: Einweihung der neuen Kurparkklinik

Am Vorabend der feierlichen Übergabe des Klinikneubaus fand im Kurtheater zu Bad Liebenstein ein Ballett- und Kammermusikprogramm allererster Güte statt. Stehende Ovationen gab es für die Künstler der Semperoper und für die musikalischen Leistungen von Herrn Christoph Sobanski und Katharina Vogel von der Hochschule Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig.

Namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung in das Kurtheater. Am 28.12.1994, um 10.00 Uhr wurde die Klinik ihrer Bestimmung übergeben. Zahlreiche Gäste wurden durch die Original Suhler Philharmonie im Eingangsbereich der Klinik begrüßt.

In ihren Eröfnungsansprachen würdigten die zahlreichen Redner das Wirken von Herrn Lauterbach und Herrn Nichterlein mit großem Respekt. Das Ambiente und der demonstrative Leistungswille wurde von allen Rednern mit Superlativen bedacht. Ministerin Irene Ellenberger begrüßte es ausdrücklich, dass die Dr. Lauterbach-Klinik in Privatinitiative entstand.

05.02.1995: Umzug von Patienten und Personal in die neu eröffnete Klinik

Nach Tagen mühevoller Kleinarbeit aller Mitarbeiter füllte sich am 05.02.1995 die neue Fachklinik für Orthopädie/Traumatologie, Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen mit Leben. Ein großes Ziel war erreicht.

Der Vollkommenheit des Klinikbetriebes fehlte nun noch der Belegungsvertrag der BfA. Am 01.03.1995 kam es zwischen der BfA als Hauptbelegungsträger und der Dr. Lauterbach-Klinik GmbH zur Unterzeichnung des Belegungsvertrages (einschließlich AHB-Verfahren und Heilverfahren).

Die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH startet durch

1995: Orthopädie / Unfallchirurgie / Sportmedizin

Chefarzt der Fachabteilung Orthopädie wurde am 01. Mai 1995 Herr Dr. med. Eberhard Nitz, FA für Orthopädie / Unfallchirurgie / Sportmedizin, FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sozialmedizin, Chirotherapie, Physikalische Therapie. Er übernahm die Leitung der orthopädischen Fachabteilung mit insgesamt 120 Betten.

Am 30.07.1996 erfolgte die offizielle Zulassung der Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH zum BGSW-Verfahren (Berufsgenossenschatliche stationäre Weiterbehandlung). Mit der ofiziellen BGSW-Zulassung war auch der Startschuss gegeben für die Behandlung von Sportlern des Landesstützpunktes Thüringen und von Tänzern der Semperoper Dresden und der Staatsoper Hannover.

1999 erwarb die Klinik von der Isernhagen Work Systems IWS aus Bellikon, Schweiz, die EFL-Lizenz (Evaluation der funktionellen Leistungsfähigkeit). Die Klinik besitzt seit dem 21.02.2007 das Qualitätssiegel des Bundesverbandes EFL e.V. "zertifizierter EFL-Anwender". Seit 2017 steht die orthopädische Abteilung unter Leitung von Herrn Chefarzt Dr. med. Michael Wahle, FA für Orthopädie, Chirotherapie und Sozialmedizin.

1995: Kardiologie / Angiologie

Chefarzt der Fachabteilung Kardiologie / Angiologie wurde mit Inbetriebnahme der Neubauklinik Herr Dr. med. Hermann Schaedel, FA für Innere Medizin, Subspezialisierung Kardiologie und Angiologie. Er übernahm die Leitung der internistischen Abteilung mit insgesamt 80 Betten.

Seit 2008 steht die internistische Abteilung unter Leitung von Herrn Chefarzt Jörg Kowalski, FA für Innere Medizin, Subspezialist Kardiologie / Diabetologie u. Sozialmedizin.

1997: Unsere Bad Liebensteiner "Klinik mit Herz" bekommt zwei Schwestern

Mit der Klinik Malchower See, Malchow, Mecklenburg-Vorpommern und der Klinik am Tharandter Wald, Ferienort Hetzdorf, Sachsen bekommt die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH zwei Schwestern.

Schwierige Zeiten

Mit der Einführung des Gesetzes zur Beitragsentlastung kam es im Jahr 1997 zu drastischen Belegungseinbrüchen in der Rehabilitation. Davon blieb auch die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH nicht verschont. Um den Belegungsausfall zu kompensieren, ging die Klinik neue Wege.

1998 - 2000: Heimdialyse

"Zentralisierte Heimdialyse" war das Schlagwort. Das neue Konzept der Firmengründer basiserte auf der Aufnahme von dialysepflichtigen Patienten in o.g. Indikationen in unsere Klinik.

Dazu wurde im Dezember 1997 mit dem Meininger Dialysezentrum des Kuratoriums für Dialyse und Nierentransplantation e.V. (KfH) eine Vereinbarung getroffen, die es bisher in ganz Thüringen noch nicht gab. Selbst deutschlandweit betrat man mit dieser Geschätsidee Neuland. Eine Reha-Klinik, die solch eine Möglichkeit in ihren eigenen Räumen bietet, gab es bisher noch nicht.

Dialysepflichtigen Patienten aus der hiesigen Region konnte damit der Weg nach Meiningen zur künstlichen Niere erspart werden. In der Klinik standen insgesamt 10 Plätze für "zentralisierte Heimdialyse" unter Leitung von Frau Dr. med. Ursula Kaiser zur Verfügung.

Das "Aus" für die zentralisierte Heimdialyse kam im Jahr 2000 und war der sozialpolitischen Entwicklung geschuldet.

2005 - 2009: Kurzzeit- und Tagespflege

Im Jahr 2004 löste die Einführung des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes den nächsten Belegungseinbruch in der Rehabilitation aus.

Dramatisch spitzte sich die Belegungssituation zum Ende des Jahres zu. Die Klinikleitung entschied, die Kurzzeit- und Tagespflege auf der Station 6 zu implementieren. Mit den Pflegekassen wurde am 01.04.2005 bis 31.01.2009 ein Versorgungsvertrag gemäß § 72 SBG XI abgeschlossen. Insgesamt standen in der Klinik 23 Kurzzeitpflegeplätze und 12 Tagespflegeplätze für die Betreuung und Pflege von Pflegegästen zur Verfügung.

2006: Ambulante Physiotherapie und Ergotherapie

Auf Grund der Baumaßnahmen im Kurmittelhaus der Stadt Bad Liebenstein beantragte die Geschätsleitung der Klinik am 06.04.2006 die Zulassung gemäß § 124 und 125 SGB V zur Abgabe ambulanter physiotherapeutischer und ergotherapeutischer Leistungen.

Nachdem die Krankenkassen dem Antrag stattgegeben hatten, wurde ein Rahmenvertrag über die Versorgung mit physio- und ergotherapeutischen Leistungen geschlossen und die Praxis Physiotherapie in der Kurparkklinik Dr. Lauterbach konnte ihre Tätigkeit aufnehmen.

Seither werden in der Klinik auch physiotherapeutische und ergotherapeutische Behandlungen auf Heilmittelverordnung oder privat erbracht. Die Klinik ist Miglied im VDB-Physiotherapieverband LV Ost e.V. und im Deutschen Verband der Ergotherapeuten e.V..

Präventionsmaßnahmen

Die Klinik erbringt seit dem Jahr 2006 im Individualbereich Leistungen zur Primärprävention gem. § 20 SGB V und Leistungen zur Sekundär- und Tertiärprävention gem. § 43 SGB V. Die dazu erforderlichen Rahmenvereinbarungen wurden 2006 bzw. 2009 geschlossen.

Die in der Klinik angebotenen Primärpräventionskurse, die auf qualitativ hochwertigen Kurskonzepten beruhen, bilden die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen in Thüringen auf diesem Gebiet. Eigens dafür wurde eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von Leistungen der Primärprävention gem. § 20 SGB V mit den Krankenkassen geschlossen.

Alle in der Klinik angebotenen Primärpräventionskurse wurden von der Zentralen Prüfstelle Prävention für Präventionskurse zertifiziert.

2006: Diabetologie und Stoffwechselerkrankungen

Die Indikationserweiterung um die Indikationsgruppe 6 - Stofwechselerkrankungen erfolgte mit der Tätigkeitsaufnahme von Herrn Chefarzt Dr. med. Rolf Radke, FA für Innere Medizin, Subspezialisierung Kardiologie / Diabetologie im Jahr 2006. Mit den Krankenkassenverbänden wurde am 01.10.2007 ein Versorgungsvertrag gemäß § 111 SGB V in dieser Indikationsgruppe geschlossen.

Im Jahr 2009 erhielt die Klinik erstmalig das Anerkennungszertifikat als Behandlungseinrichtung Stufe 1 DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft) für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2.

Heute steht die diabetologische Abteilung unter Leitung von Herrn Chefarzt Jörg Kowalski, FA für Innere Medizin, Subspezialisierung Kardiologie / Diabetologie.

2009: Psychosomatik

Ende 2008 wurden die langjährigen Bemühungen der Klinik um eine dritte Indikation endlich vom federführenden Hauptbelegungsträger, der DRV Bund, belohnt. Der bestehende Versorgungs- und Belegungsvertrag mit der DRV Bund wurde auf Grund der steigenden Zahl psychosomatischer Erkrankungen in der Gesellschat um die Indikation Psychosomatik und Psychotherapie erweitert.

Der Versorgungsvertrag gemäß § 111 SGB V mit den Krankenkassenverbänden in Thüringen für die Indikation Psychosomatik folgte noch im gleichen Jahr, am
01.06.2009.

Seit 2017 beteiligt sich die Klinik am Psychotherapeutenverfahren der DGUV. Chefarzt der Fachabteilung Psychosomatik und Psychotherapie ist heute Herr Carsten Wieser, FA für Psychatrie und Psychotherapie, Sozialmedizin.

Der Weg ins Heute

2013: Die Klinik mit Herz® wird zur Marke

Am 04. Januar 2013 hat die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik ihre Marke "Die Klinik mit Herz" von der zuständigen Markenstelle des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA) in das Register eintragen lassen.

Das Logo mit dem Schritzug Klinik mit Herz greift drei wesentliche Elemente auf: den Standort Bad Liebenstein mit seinem Heilwasser, die herrliche Naturlandschaft und das Symbol für Liebe und menschliche Fürsorge - das Herz. Sie rufen bei unseren Partnern und Patienten Assoziationen hervor. Im Herzen scheinen alle Gefühle vereint.

2014: Die "Klinik mit Herz" erhält neues Corporate Design

Das Firmenlogo ist das Aushängeschild eines jeden Unternehmens. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert und unser Erscheinungsbild benötigte ein neues Make up.

Mit dem neuen, frischen, ausdrucksstarken Logo und einem konsequenten Corporate Design vermittelt die Klinik ihren Geschäftspartnern und Patienten auf den ersten Blick, wofür sie steht - für Lebensfreude, Kraft, Energie und ein vernetztes medizinisches Leistungsangebot.

Ob Unternehmensfarbe, Logo oder Anschrift - wir senden unsere Botschaft mit klarer, konsistenter und kreativer Gestaltung an unsere Partner, Patienten und Gäste.

2016: Kurparkklinik Dr. Lauterbach und Klinik am Tharandter Wald vereint im starken Verbund

Zum Jahreswechsel 2015/2016 wurde mit dem Kauf der Klinikimmobilie und dem Zusammenschluss der beiden Einrichtungen Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik Bad Liebenstein in Thüringen und Tharandter Wald-Klinik in Sachsen der Grundstein für die weitere gemeinsame Entwicklung gelegt.

Die Grundbotschaft, die sich damit verbindet lautet: Wir bleiben wir - eine Klinik mit Herz! Beide Kliniken agieren weiterhin selbstständig, stimmen sich aber in ihrem Tun und Handeln noch stärker als zuvor miteinander ab.

2017: Ein Vierteljahrhundert Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik GmbH Bad Liebenstein

2017 feierte die Klinik ihr 25-jähriges Firmenjubiläum und viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum.

Glücklich, dankbar und auch ein wenig verwundert, wo die Zeit geblieben ist, blickten wir voller Stolz auf die 25-jährige Firmengeschichte zurück. Die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik in Bad Liebenstein ist damit eine sehr erfolgreiche, privat geführte Rehabilitationsklinik und ein sehr verlässlicher Partner im thüringischen und deutschen Gesundheitssystem.

Am 12. Mai 2017 fand anlässlich des Jubiläums ein Festakt in der Klinik statt. Bei den geladenen Gästen handelte es sich im Wesentlichen um Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft sowie die aktiven und ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Klinik mit Herz.

01.01.2019: Mitglied im Kneipp-Bund Landesverband Thüringen e.V.

Mit Beginn des neuen Jahres wurde die Kurparkklinik Dr. Lauterbach-Klinik in den Kneipp-Bund Landesverband Thüringen e.V. aufgenommen. Damit kann sich die Klinik offiziell als Einrichtung, welche die Lehren von Sebastian Kneipp anwendet, bezeichnen.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und werden alles tun, dem Motto Sebastian Kneipps "Ich will, dass meine Lehre allen Menschen zuteil werde" gerecht zu werden.